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Spiritualität – Durch sog. „Whirling“ (kreiseln) das Energieniveau anheben und die Aura reinigen

Eine junge Frau dreht sich mit fliegenden Haaren im Kreis.

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Hier ist eine ganz einfache Technik, um sich besser in sich selbst zu zentrieren. Dauert nicht lang, macht Spass, und man fühlt sich wieder wie ein Kind, das einfach etwas ausprobiert.

Für diese Übung brauchst Du nur ein bisschen Platz, damit Du Deine Arme ausbreiten kannst und ich empfehle, sie barfuß im Zimmer oder auf einer Wiese auszuführen.
Zieh also Deine Socken aus, stehe möglichst auf einer ebenen Fläche und lasse die Arme locker herunter hängen. Atme ein paar Mal lässig tief ein und aus.

Nun beginne, Dich langsam im Uhrzeigersinn um die eigene Achse zu drehen. Mach dabei kleine Schritte, halte die Füße schön eng beieinander. Das hilft Dir, das Gleichgewicht zu halten. Du wirst merken, dass sich nun Deine Arme von ganz alleine nach oben bewegen, je schneller Du Dich drehst.
Dreh Dich mit offenen Augen, schaue einfach zu, wie die Farben kommen und gehen und wieder durch neue ersetzt werden – im Karussell ist es genau so.
Wenn Du merkst, dass Dir schwindelig wird, dann konzentriere Dich auf Deine Längsachse, die zwischen Kopf und den Füßen verläuft und Deine Querachse von einer Hand zur anderen. Beide kreuzen sich in Deiner Brust. Tiefes Atmen während des Drehens nicht vergessen.

Wenn Du mit dem Wirbeln aufhören willst, dann mach es langsam, d. h. werde einfach immer langsamer beim Drehen, bis Du schlussendlich zum Stehen kommst.
Das ist wichtig, denn sonst wird Dir möglicherweise schlecht. (das funktioniert bei mir nicht so gut, besser ist der folgende Tipp…!)

Mit ein bisschen Übung kannst Du auch versuchen, statt immer langsamer zu werden, beide Daumenspitzen vor Deiner Brust gegeneinander zu pressen und Dich darauf zu konzentrieren. Das hilft Dir, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Stehe dabei mit leicht nach außen gerichteten Füßen.
Manche Menschen empfehlen, maximal 21 Drehbewegungen zu machen – wieder andere sagen, man kann sich so lange drehen, wie man will.
Das finde ich auch. Ich mag einfach nicht alles zählen, was ich tue. Ich mag es mit Spass üben, und wenn mir langweilig wird, dann höre ich einfach wieder auf. Es ist ja das Ausprobieren, eine Technik an sich selbst zu erkunden und wie es einem damit geht, was die Erfahrung bringt.

Energetische Wirkung: Beim Drehen zentriert sich Dein Wesen und „Fremdanteile“, fremde Energien, die in Deiner Aura hängen, werden herausgeschleudert und fliegen von Dir weg.
Deine Eigenschwingung erhöht sich und Du fühlst Dich hinterher leichter und freier. Dadurch, dass Anteile, die an Deiner Aura geklebt hatten (weil Du mit etwas in Resonanz gegangen bist), jetzt weg sind, bist Du nun mehr wieder mehr „Du selbst“ geworden. Und das zeigt sich auch in den Standpunkten, die Du einnimmst, die Dir wiederum mehr Kontur verleihen, die sich gut anfühlt.

Have FUN !!!


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