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Erfahrungsbericht Depressionen, Krämpfe

Florian G.
29 Jahre
online-Architekt und Kommunikator

 

Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands
Depressionen, Krämpfe

 

Ich kam zu diesem Hörprogramm in einer sehr heftigen Phase meines Lebens: Seit gut 5 Jahren kämpfte ich mir allerlei Krankheiten – sowohl körperlicher als auch geistiger Natur bis hin zur tiefen Depression, die von heftigen Krämpfen begleitet wurde – und versuchte viele Arten von Heilmethoden.

Vor drei Wochen erfuhr ich bei meinem neuen Zahnarzt von Amalgam in meinem Mund, las mich in das Thema ein und fand die meisten meiner Beschwerden beschrieben. Wie sich herausstellte, hatten die Folgen eines schweren Autounfalls, zwei Jahre langer Partynächte und drei Jahre heftiger Arbeit meinen Körper extrem geschwächt und meine Reserven aufgebraucht. Die Vergiftung durch Schwermetalle infolge der Amalgam-Füllungen war der entscheidende Tropfen für das Fass.

Begleitet von meinem Heilpraktiker begann ich eine homöopathische Therapie mit Phytopharmaka und Heilklopfen, um den Energiepegel meines Körpers zu erhöhen. Zeitgleich startete ich damit, zum Einschlafen das Mentaltraining „Mein innerer Arzt“ zu hören. Ich schlief seitdem stets während der Einleitungssequenz schnell und sanft ein. Die Nächte waren ungewohnt ruhig und ausgeglichen.     

Am ersten Tag fühlte ich mich phantastisch und wie neu aufgeladen. Am zweiten und dritten Tag ging es mir sehr schlecht. Offenbar waren dies die Zeichen der „Erstverschlimmerung“ meiner Symptome. Leider kann ich nicht sagen, ob dies von der Homöopathie kam, von den Phytopharmaka, die anfingen, das Schwermetall und andre Gifte auszuleiten oder durch die Informationen des Mental-Trainings. Wahrscheinlich wirkten alle zusammen auf ihre jeweilige Weise hilfreich dazu. Wichtig ist für mich, das alles durchdringende Gefühl von Vertrauen und Zuversicht zur Heilung.

Der vierte und fünfte Tag begannen voller Kraft und Elan. Lange liegengebliebene Arbeiten erledigten sich wie von selbst mit Leichtigkeit. Ich neigte fast dazu, mich vor Freude in zu vieles zu stürzen. Ich musste mir Ruhe gönnen. Mittags am fünften Tag war mein zweiter Termin beim Heilpraktiker mit Klopftherapie und Stimulierung des Thymus – die Energie steigt spürbar.

Gegen Abend bin ich so aufgeladen, dass es mir trotz eines langen Spaziergangs schlecht gelingt, runterzufahren. Ich kann mich auf das Mental-Training nicht konzentrieren und schalte es aus.

Zwei Tage später blicke ich wieder zurück… Schon der zweite Tag, den ich mit Leichtigkeit vor 8.00 Uhr morgens aufstehe, wo ich doch die letzten Monate oft erst um 9.00 Uhr oder 10.00 Uhr aus dem Bett kam – und dann meist wie gerädert. Ich bin klar und konzentriert nach dem Aufstehen.

Gestern begann ich meine Fastenkur mit Gelassenheit und frischem Elan. Mit gewissen Unterbrechungen arbeite ich von 9.00 Uhr morgens bis 0.00 Uhr Mitternacht zentriert und voller Laune. Es fühlt sich an, als blätterte alter Dreck von mir. Die Krämpfe kommen nur noch selten und nur in den Ruhephasen, dafür intensiv und auf gewissen Körpergebiete beschränkt. Das ist auch mit der Grund, dass mir alles mit Leichtigkeit, angenehm und gelassen von der Hand geht.

Zwei Tage war ich bei Freunden zu Besuch und setzte das Hörprogramm aus. Sonntags wieder zu Hause angekommen, schlafe ich sehr leicht ein bei der CD. Meine Konzentration, Klarheit, Kraft, Ruhe und Freude festigen sich. Mein Körper wehrt und krampft und schüttelt sich noch gelegentlich rund um alte Laste, die er abschütteln will. Ich fühle mich dabei wohl, gelassen und kann es beobachten.

Eine Woche später…

…komme ich langsam wieder zu mir. Zu Besuch bei meinen Freunden rauchten wir so einiges weg. Das THC bzw. die Information des Cannabinols warfen meine Homöopathische Therapie völlig durcheinander und ich landete irgendwo zwischen depressiven Ängsten und körperlichen Krämpfen.

Das letzte Wochenende beinhaltete dann eine arbeitsintensive Veranstaltung und dafür war vieles vorzubereiten, es erging mir entsprechend schlecht und unpassend. Obendrein gönnte ich mir keine Ruhepausen, mir fehlte die Gelassenheit und ich nahm alles viel zu wichtig. [Nachtrag 2 Monate später: Wie ich jetzt weiß, habe ich mir an jeden Wochenende das gerade verheilende Schlüsselbein wieder gebrochen, indem ich an dem Fest voll mitgearbeitet und mich einfach übernommen hatte.]

Seit dem Fest sind nun zwei Tage vergangen. Die Veranstaltung war ein toller Erfolg und ich konnte mir ausgiebige Ruhe gönnen. Langsam und gezielt arbeite ich wieder. Kraft und Gelassenheit kehren zurück. Ich habe wieder mit dem Mental-Training begonnen und konnte wunderbar schlafen.

Zwei Tage später…

Heute habe ich einen neuen Abschnitt begonnen. Ich stand von selbst um 5 Uhr morgens auf und spazierte zum Fluss, um im Morgengrauen zu meditieren. Sonnenaufgang… Ich fühlte die Reinheit und die Kraft, konnte leichter als sonst meine Mitte finden und in ihr verweilen. Der Focus blieb klar. Diesen neuen Abschnitt wollte ich gebührend feiern: Ein neuer Haarschnitt, phantastische Laune, Lust aufs Leben. „Ich klinke mich wieder ein in den natürlichen Rhythmus.“

Zwei Wochen später…

Die sanfte Darmsanierung und die Ausleitung des Amalgams sind in vollen Zügen. Die Prozesse, die während der Lösung der Schwermetalle aufbrechen, laufen sanft und überschaubar. Ich gönne mir Zeit für alle Bereiche: Körper, Geist, Seele – Arbeit, Muse, Ruhe. Mein Körper zeigt mir immer klarer an, wann er Ruhe möchte und wann ihm nach Essen oder Bewegung ist. Klare Disziplin halte ich nur bei den Nahrungsergänzungen und soweit möglich bei den Affirmationen und dem Hörprogramm.

Früh aus dem Bett schaffe ich es nur selten und morgendliche Bewegungsübungen lasse ich dann meist, obwohl ich genau weiß, wie gut sie mir tun würden. Gestern war ein Reinigungs- und Befreiungstag. Meine Freundin und ich brachten Themen auf den Tisch, zu denen wir uns bisher ausgeschwiegen hatten und die besprochen werden mussten. Ich machte mehrere Spaziergänge, meditierte am Fluss und entledigte mich des Tabakpäckchens, das ich einfach nicht mehr brauche.

Eineinhalb Monate später…

Viele Prozesse sind abgelaufen. Ich stellte mich allen Themen, die mir aus früheren Zeiten entgegenkamen wie Lebens- und Daseinsberechtigung, Männlichkeit, Verbitterung, Wohlstand, Aufrichtigkeit, Hemmungslosigkeit, Maßlosigkeit, Bodenhaftung und allem voran Eigenliebe.

Vier Wochen lang ging es mir wunderbar. Ich arbeitete an mir selbst, erlebte jeden Tag mehr die Kraft in mir wachsen. Ich reflektierte gut und setzte Erkanntes sofort und hilfreich um. Die Lösung meiner letzten Beziehung erfolgte ebenso klar und liebevoll ehrlich. Alles in allem blieb ich mir selbst treu und erhöhte die Liebe zu mir selbst und allem, was mich umgab.
Am letzten Wochenende übertrieb ich es dann maßlos und nun ist wieder Zeit zur Einkehr.

Das Mental-Training hat mir die letzten zwei Tage schon wieder wunderbar geholfen, zu mir zu finden.

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