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Beziehung und Selbstverantworung: Burn-out muss nicht sein

photocase-Beleidigt!

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Unliebsame und unbefriedigende Beziehungen… – das solltest Du ändern.

Abhilfe schafft eine offene Kommunikation mit sich selbst und anderen. Beginnen wir zunächst einmal mit Dir:

Frage Dich im Laufe des Tages  immer wieder:

  • „Warum mache ich das?“
  • „Macht es mir Spass, bereitet es mir Freude, es so zu tun, wie ich es gerade anstelle?“

Am besten läuft es, wenn Du Dir auf diese Fragen eine zufriedenstellende Antwort geben kannst. Dann bist Du glücklich mit Dir und Deinen Entscheidungen.
Aber dann würdest Du wahrscheinlich nicht diesen Blog lesen, nicht wahr :-) ???

 

Sich diese Fragen mutig und wahrhaftig zu stellen, eröffnet Dir einen prima Weg, den Sinn und Nutzen Deines Schaffens in ein gesunde Bahnen zu lenken.

Möglicherweise fallen Dir in mancherlei Hinsicht spontan keine Antworten ein – dann lass auch dies‘ als Antwort für den Moment zu.
Solltest Du feststellen, dass Du in sehr vielen Momenten nicht eindeutig eine für Dich positive Botschaft liegt, dann kannst Du diesen Zustand nutzen, um mehr Klarheit für Dich in diesen Bereichen zu gewinnen. Denke also länger darüber nach, was für Dich nicht passt in dieser Situation. Was kannst DU daran ändern?

Eine offene Aussprache von Fall zu Fall wäre dann angebracht, denn wenn Du etwas tust, wozu Du

  • a) entweder keinen Bock hast… oder
  • b) wo Du nicht genügend Lohn (oder Wertschätzung oder sonstigen Ausgleich) erhältst… –
  • denn dann verlierst Du Kraft.

Kraft die Du in Freude über Deine Leistung umwandeln könntest, die Deine „innere Batterei“ aufladen würde, damit das Leben Dich nicht auslaugt.

Eine Verkettung dieses Kraftverlusts führt zum heute so populären „Burn-out“ – man schuftet sich zu Tode, weil man nicht mutig genug ist, den eigenen Lohn zu hinterfragen und diesen auch einzufordern, egal bei wem.
Man fühlt sich wie in einem Hamsterrad gefangen, arbeitet immer mehr, leistet ohne Pause… – und die Antwort – das gute Gefühl für den eigenen Wert – bleibt ständig aus.

 

Die Antwort sollte aber heißen: „Ich bin gut.“ Das wäre gelebte Selbstverantwortung und Selbstmanagement, das unweigerlich zu mehr „eigener Kraft“ von innen heraus führt. Dann sagst Du Dir

  • „Ich fühle mich gut“. –
  • „Ich habe heute gut gearbeitet und mir selbst gegenüber Leistung erbracht.“ –
  • „Ich habe mein Licht nicht unter den Scheffel gestellt und bin zu mir gestanden.“ –
  • „Ich habe mich gefordert und mich für meine Ziele eingesetzt.“ –
  • „Ich habe meinen Wert definiert, indem ich auf eine Gegenleistung bestanden habe.“ –
  • „Ich habe etwas gegeben und ich weiß, dass ich etwas, das ich brauche, dafür zurück erhalte. Ich habe nicht den Eindruck erweckt, keine Gegenleistung zu erwarten.!
  • “ Ich weiß, dass ich etwas kann.“

 


 

Zu diesem Thema empfehle ich folgende Mentaltrainings aus unserem Programm:

„Die Kraft des Phönix“ – Mentaltraining für Motivation und innere Stärke

„Power-Nap“ – Regenerationstraining für Klarheit und Entspannung

„IQ – Sprachen“  – Mentaltraning zur Steigerung von Beziehungsfähigkeit (Social Skills)und klarem Selbstausdruck durch Kommunikation

 


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