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Forschung aktuell

 

An dieser Stelle möchte ich auf weiterführende Lektüre hinweisen:

Schöpfer der Wirklichkeit - Buch Dr. Joe Dispenza

Dr. rer. nat. Joseph Dispenza promovierte in Biochemie an der Rutgers Universität. Doktorat als Chiropraktiker von der Life Universität. Seine Ausbildung bezieht sich z.Z. in den Gebieten der Neurologie, Neurophysik sowie die Funktionsweisen des Gehirns. Die letzten acht Jahre verbrachte er damit, Vorträge über den engen Beziehungen von Gehirnchemie und körperlicher Gesundheit zu halten.

“Das Gehirn kennt nicht den Unterschied zwischen Dingen, die wir in unserer Umgebung sehen und Dingen aus der Erinnerung.”

Unserer Meinung nach ist das die wichtigste Aussage über die Wirkung eines Mentaltrainings.

 

Moleküle der Gefühle - Buch Candace Pert

Dr. pharm. Candace Pert ist eine international anerkannte Pharmakologin, die über 250 wissenschaftliche Artikel über Peptide und Ihre Rezeptoren sowie die Rolle von Neuro-Peptiden in unserem Immunsystem verfasste. Sie besitzt internationalen Ruf im Bereich Neuro-Peptide und Rezeptor Pharmakologie sowie chemische Neuro-Anatomie. Sie unterrichtete weltweit in diesen und anderen Feldern, inklusive der Thematik von Gefühlen und der Geist/Körper Kommunikation.

“Unser Gehirn ist so verkabelt, dass wir nur sehen, was wir für möglich halten. Wir gleichen bereits in uns durch Konditionierung bestehende Muster ab.”

“Wir beobachten heute bei Kindern Phänomene, die darauf hindeuten, dass wir in einer Epoche leben, die nicht über die Kraft der Gedanken weiß.”

“Allein Gedanken können den Körper verändern.”

Im Rahmen eines Mentaltrainings verstehen wir die erste Aussage so, dass der Mensch sich ständig innerhalb seines bekannten “Erfahrungs-Rahmens” bewegt. Die Lust nach neuen Erfahrungen (Neugier) hilft, den alten Rahmen zu durchbrechen und sich zu öffnen. Unsere Mentaltrainings unterstützen den Wunsch nach Erweiterung, indem der Hörende etwas Erwünschtes, bis dato Unbekanntes (also Unsichtbares) zu visualisieren beginnt, um es somit im Alltag erfahrbar zu machen.

Kinder, die nicht oder in nur geringem Maß einschränkende Konditionierungen erfuhren, gelingt es leichter, sich neuen Möglichkeiten zu erschließen.

Dr. Pert zeigt auf eindrucksvolle Art auf, wie äußere Erfahrungen (die wir mit unseren Sinnen auffangen und unserem Verstand bewerten) bio-chemische Reaktionen im Körper verursachen. Nehmen wir Umwelt-Daten, die uns glücklich machen, dann schüttet der Körper Stoffe aus, die uns eben solche Empfindungen ermöglichen, und umgekehrt.

Mehr über Dr. Candace Pert’s Arbeit finden Sie im Film ”What the bleep do we know”, dem die o. g. Aussagen entnommen wurden. Unter www.candacepert.com.finden Sie auch Informationen über ihre bisher erschienenen Bücher und CDs.

 

Wolkenspringer - Buch Daniel Tammet

Daniel Tammet, 1997 in London geboren, leitet eine Online-Sprachenschule. In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern versucht er außerdem, das Phänomen Autismus zu erforschen. Er ist Autor des Weltbestsellers Elf ist freundlich und Fünf ist laut.

Jeder kann über sich hinauswachsen und seine Gedächtnisleistung verbessern, davon ist Daniel Tammet überzeugt. Er gehört zu annähernd fünfzig Savants auf der Welt, die außergewöhnliche geistige Fähigkeiten besitzen. Doch im Gegensatz zu den anderen kann Tammet sich seiner Umwelt mitteilen und Denkprozesse genau beschreiben. Wissenschaftler meinen, dass diese besonderen Fähigkeiten in jedem von uns schlummern und wir sie nur aktivieren müssen. Tammet regt deshalb an, die unkonventionellen Lernformen eines Autisten zu nutzen. In Wolkenspringer erklärt er, wie unser Gehirn funktioniert – wie wir denken, lernen, uns erinnern – und stellt dem seine Art zu denken gegenüber. Und wer weiß, vielleicht sind wir dann bald wie er in der Lage, die Zahl Pi bis zur 22514sten Stelle zu rezitieren oder eine Woche vor dem Urlaub die jeweilige Landessprache zu erlernen.

 

Intelligente Zellen - Bruce Lipton

Der Mensch als Gefangener seines genetischen Erbguts? Der Zellbiologe Bruce Lipton räumt auf mit dieser überkommenen Lehrmeinung.

Mit anschaulichen Modell-Bildern vermittelt er die neuen, unwiderlegbaren Erkenntnisse der Epigenetik:

Unser Denken und Fühlen sind es, die in jede Zelle hineinwirken und unser Leben bestimmen. Die Wahrnehmung der uns umgebenden Umwelt ist es, die unsere Gene kontrolliert. Geist und Materie korrespondieren.

 

Welch ein spirituelles Potenzial eröffnet sich aufgrund dieser Entdeckung: Wir haben die Fähigkeit, uns selbst zu heilen und können uns von dem “Schicksal” die Leiden unserer Vorfahren übernehmen zu müssen befreien. Wir haben den Schlüssel in Händen, ein Leben voller Gesundheit, Glück und Liebe zu erschaffen!

 

Wasserkristalle - Buch Masaru Emoto

Dr. Masaru Emoto, Doktor der alternativen Medizin und Präsident des Allgemeinen Forschungsinstituts Japan (IHM), ehem. Präsident des mittlerweile aufgelösten Schweizer Instituts Wise Crystal. Emoto graduierte mit Schwerpunkt auf Internationale Beziehungen an der Yokohama Municipal University, verfügt jedoch nicht über eine naturwissenschaftliche Ausbildung. Emoto bezeichnet sich selbst als religiösen Menschen und glaubt an Reinkarnation.

 

Er entwickelte ein Interesse für die molekulare Strukur des Wassers und was diese beeinflusst. Wasser ist das empfänglichste der vier Elemente. Emoto dachte, vielleicht würde es auf nicht-physische Ereignisse ansprechen. Er bereitete eine Reihe von Experimenten vor, wandte mentale Stimuli an, und fotografierte es mit einem Dunkelfeld-Mikroskop. Dabei entstanden Bilder unterschiedlichster Wasserkristalle.

Emoto sieht Gedanken oder Absicht als die treibende Kraft von alledem an. Die Wissenschaft von tatsächlichem Einfluss auf die Moleküle ist unbekannt, nur die Wassermoleküle kennen sie.

Besonders faszinierend ist diese Tatsache, wenn man bedenkt, dass der menschliche Körper zu 70% aus Wasser besteht. Wenn Gedanken also einen Einfluss auf Wasser haben, welchen Einfluss hat dann der Gedanke in den Flüssigkeiten des Körpers auf den Menschen selbst…

Da ein Mentaltraining auf gedanklicher Ebene arbeitet,  könnte so unserer Meinung nach der holistische Ansatz erklärt werden, dass Einstellungen und Prägungen den Körper eines Menschen formen.

 

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Rupert Sheldrake, (Photo mit frdl. Genehmigung) weltweit einer der kreativsten Biologen, hat das wissenschaftliche Denken revolutioniert durch seine Vision eines lebendigen, sich entwickelnden Universums mit eigenem Gedächtnis. Ursprünglich als Entwicklungsbiologe tätig, wurde er bekannt durch seine Theorie der morphischen Felder und der morphischen Resonanz. In seinem letzten Buch „Der siebte Sinn des Menschen“ (2003) erläutert er sein Konzept des erweiterten Geistes.

 

Prof. Dr. Jochen Hinz, Psychologe an der TU Braunschweig: ”Anstiftung zur Revolutionierung wissenschaftlichen Denkens” schreibt darüber:

 

“Die Theorie des Biochemikers Sheldrake besagt, dass morphogenetische Felder die gesamte belebte wie unbelebte Schöpfung prägen und steuern. Im Gegensatz zu dem mechanistischen Paradigma, das in der Wissenschaft über lange Zeit bestimmen gewesen sei, könnten wir das Universum auch wie einen Organismus betrachten, der sich weiterentwickelt. Und anstatt die Naturgesetze für festgelegt und unwandelbar zu halten, könnten wir sie mehr als Gewohnheiten auffassen, wenn wir seiner Hypothese der formbildenden Verursachung folgten.

 

Seine Theorie nimmt ihren Ausgangspunkt in der Biologie, impliziert aber auch die Aussagen vieler anderer Gebiete, u.a. der Parapsychologie. Es geht um das Problem zu verstehen, wie Tiere und Pflanzen eigentlich ihre Form bzw. Gestalt annehmen. Die Entstehung von Form werde in der Biologie „Morphogenese“ genannt. Sheldrake meint, wir wüssten zwar, dass aus Samen Blume oder Blumen entstehen, aber der Vorgang selbst werde wissenschaftlich überhaupt nicht verstanden.

 

Unter dem herrschenden Paradigma der mechanistischen Theorie des Lebens werde der Versuch gemacht, den Prozess der Entstehung von Form auf der Ebene der Moleküe zu erklären. Die DNS sei in all unseren Körperzellen die gleiche. Wir hätten identische Kopien des gesamten genetischen Materials jeder einzelnen Zelle. Trotzdem sei die Form unserer Glieder oder Körperorgane verschieden voneinander. Es entstünden also mit der gleichen chemischen Zusammensetzung, den gleichen Proteinen, verschiedene Formen.

 

Die chemische Substanz allein könne die Form nicht erklären, wie auch die Form eines Gebäudes nicht durch eine Analyse seiner Ziegel, Mörtel oder Holz verstanden werden könne. Die Form könne grundsätzlich nicht durch die Substanz erklärt werden. Deshalb sei von Biologen das Konzept der morphogenetischen Felder entwickelt worden, das 1922 das erste Mal formuliert worden sei. Es besage, dass ein Organismus bei seinem Wachstum von formgebenden Feldern beeinflusst werde… (mehr)

 

Die Denkansätze Sheldrakes geben der Möglichkeit Raum, dass wiederholtes Denken und Fühlen solche ”Felder“ erschaffen. Es liegt nahe, dass eine sich selbst bewusste Persöhnlichkeit durch ihr Bewusstsein das eigene ”Feld” verstärkt. Somit erklärt sich dadurch Charisma, Motivation, Durchhaltevermögen und Kraft.

 


 

 

Hinweis: Wir haben uns erlaubt, an dieser Stelle einige uns bekannte Aussagen international anerkannter Spezialisten zu zitieren und betonen hiermit, dass wir keinesfalls damit den Eindruck erwecken möchten, an deren Forschungsergebnissen beteiligt gewesen zu sein.