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Traumfigur – Energetische Körperpflege


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Abneigung gegen den eigenen Körper

Als ich ein kleines Kind war – und auch später noch als Jugendliche, habe ich mir immer wieder Schorf oder Pickel an meinem Körper aufgekratzt. Ich fand es schön, ein angenehmes Gefühl, mir immer wieder ein Stückchen Haut bei einem Sonnenbrand abzuschälen. Es war meine Art „mich“ zu fühlen, mit mir verbunden zu sein.

Das hat mir uncharmanterweise durch meinen Vater den Spitznamen „Rufen-Lilly“ eingebracht. Und so sehr ich meinen Vater auch liebe –  und ich weiß, dass er damit versuchen wollte, mir das Abkratzen abzugewöhnen… – ich hasste ihn dafür. Denn ich wollte doch  „schön“ sein.
Fand mich aber immer häßlich. Zu dick, zu viele Pickel, später zu großer Busen bei 1,58 cm Größe… – all das war mir ein Greuel. Alles war an den falschen Stellen „zuviel“ an anderen „zu wenig“. Kalorien waren die rechte und die linke Hand des Teufels, etwas genießen ging gar nicht, denn dann geriet mein Körper womöglich noch mehr außer Kontrolle.

Also versuchte ich, mit gekonntem Make-up, einem teuren Haarschnitt und einem witzigen Kleidungs-Stil meinen angeborenen und an-erzogenen Makel zu überdecken. Es war mir eine tägliche Last und doch konnte ich nicht aus meiner Haut fahren.

 

Dann – ich war so Mitte 30 – lernte ich meinen Mann Thomas kennen – mit einer ungeheuer schönen und herzlichen Weltsicht bzw. „seiner“ neuen Sicht auf meinen Körper.
Mit seiner Nickelbrille, seinen sanften Händen, seinem milden, durchdringenden Blick hatte ich das Gefühl, er sieht mir immer tiefer in meine Seele. Ich war hin- und weg. Meine Knie zitterten neben ihm. Ich fühlte mich wie in einem billigen Groschen-Roman. „Scheiße…“ dachte ich, „jetzt bist du grad mit deiner Familie nach Mallorca umgezogen und verknallst dich aus heiterem Himmel in nen Typen, der 1o Jahre jünger ist…,“ – und der hatte auch noch ne neue Freundin !!! Super…, aber was soll man machen!!! Ich fühlte mich entsetzlich.

Und um eine lange Geschichte abzukürzen… auf jeden Fall wurde es was aus uns beiden und ich war  überglücklich. Mein Traum-Mann war nämlich ohne Brille „stockblind“ –  und zog zum ersten Mal nicht meinen Bauch ein, als es um’s ausziehen ging. Ich dachte: „Der sieht mich sowieso nicht so genau“ – und ich fühlte mich vollkommen frei und weiblich und begehrenswert.

War bloß leider ein Irrtum – er konnte nämlich auch ohne Brille lesen !!!  Hab ich aber erst viel später gemerkt… :-)

 

Der Wandel

Nachdem der erste Liebestaumel erloschen war, landete ich wieder auf dem Boden der Realität – vor meinem Spiegel im Bad. Ich musste mir eingestehen, dass die alten Glaubenssätze teilweise immer noch wirkten. Ich hatte zwar schon meine Waage weggeschmissen, konnte mich aber meiner Körperform immer noch nicht so richtig „hingeben“. Obwohl nicht offensichtlich, war eine Kontrolle immer noch da. Das hieß nix Gutes.

Affirmationen mussten her, und so kam es  zur CD „Mit Leichtigkeit zur Traumfigur„. Ein Rundum-Paket sollte es sein: ein gutes Körpergefühl, Gefühl für die individuell-passende Ernährung, Selbst-Annahme, Selbst-Liebe, Schönheit aus allen Poren, Eleganz, Harmonie, sogar Freude bei Sport und Bewegung !!! auch damit wollte ich mich anfreunden.

Hach – wie toll fühlte ich mich beim Hören der CD.
Strandatmosphäre, statt Winter in Niederbayern… – sanftes Wellenrauschen… – ich BIN grad wunder-wunder-schööön… – einfach ein Traum. Täglich eine Dreiviertel-Stunde… – das war der Anfang.

 

Mein neues Körpergefühl

Irgendwann hab ich dann noch kapiert, dass man die Affirmationen auch gedanklich „aktivieren“ muss, damit sie voll wirken können. Ich musste erst deutlich innerlich „ja“ dazu sagen, mich im echten Leben auch so fühlen zu wollen…  man lernt halt nicht aus… – Aber das war auch auch bei der Zusammenstellung  der Affimrationen immer unser Anliegen, dass alles in der eigenen Geschwindigkeit des Hörenden stattfinden soll, damit man nicht überrannt wird von neuen Impulsen.

Also begann ich, bei der täglichen Hygiene im Bad mich anders mir gegenüber zu verhalten. Ich begann damit, mich erstmal so lieb es ging täglich im Spiegel anzulächeln. Das war gar nicht so einfach… nicht nur die Mimik, sondern auch das richtige und ehrliche Gefühl dazu zu erlauben. Traurig, dass ich erst lernen musste, das Herz aufzumachen, um MICH SELBST inniglich voller Wärme und Fürsorge anlächeln zu können…!

Beim Haarewaschen schloss ich die Augen und shamponierte vortan mein Haupt, als sei ich Kleopatra „herself“. Sanft und anmutig – die Göttin in persona, in ihrem Badetempel!
Mit geschlossenen Augen „wurde“ ich gesalbt,  ich verschmolz mit dem Wesen des Wassers, das aus der Dusche über meinen Körper floss… Ich stellte mir vor, dass genau dieses Wasser meinen Körper „ansah“, es glitt an mir hinab wie ein Gebet… – ich erlaubte dem Wasser, „mich“ zu sehen, wie ich mich gerade fühlte.
Nun hatte ich die „Maske“ abgenommen.

Ich riss fortan nie wieder an meinen Haaren, sondern ich kämmte mich täglich in dem zärtlichen und liebevollen Bewusstsein, dass meine Haare mein Haupt krönten, dass sie mich schmückten, dass sie stark und fest verwurzelt in meiner Kopfhaut wachsen…, und dass mein Haarwuchs dicht und üppig ist. Dazu lernte ich natürlich auch, im Einkaufszentrum „königlich“ zu schreiten, mit meiner imaginären Krone auf dem Kopf.
Ist cool – unbedingt empfehlenswert. Besonders lustig ist es, wenn Du Dir beim Schreiten vorstellst, Du bist dabei nackt, die Leute sehen Dich aber mit Kleidern. Das ergibt eine Missinterpretation der Aura und das kann man in den Augen sehen :-) der Menschen, die Dich wahrnehmen.

 

Manifestieren

Wenn ich mich eincreme, dann nehme ich die Creme auf die Hand, lege beide Hände aneinander, schließe dabei die Augen, und erhebe die Creme gedanklich in den Zustand allerhöchster göttlicher Heilkraft für meinen Körper. Das dauert nur einen Moment…, ich konzentriere mich einfach auf das Maximum, das ich gerade gefühlsmäßig erreichen kann… – so, als wolle ich einen Segen über jemandem sprechen oder einen innigen Wunsch für jemanden ausströmen lassen… .
Und dann creme ich mich mit diesem Bewusstsein ein, dass ich es so manifestiert habe…, dass es tatsächlich gerade so ist.

Ich bin der Auffassung, dass das die Formel ist, alles in höchster Effizienz aufeinander abzustimmen, um Gesundheit, inneres Stahlen, Wohlbefinden. Glück und Weiterentwicklung zu fördern. Ich empfehle diese Vorgehensweise auch für Medikamente, um Wirkung und Körperbedarf in Balance zu bringen.

Denn das Leben ist sicher nicht dazu da, damit wir ums finanzielle Überleben kämpfen oder uns um den Verfall unseres eigenen Körpers ständig sorgen müssen. Außer – Du willst es so, weil es Deine Erfahrung sein soll…!
Ich sage: das Leben ist dazu da, um Spass und Freude zu haben und um unsere Neugierde zu stillen nach bisher Unbekanntem, das wir erforschen können.
Das Universum dehnt sich aus. Der Mensch entwickelt sich weiter. Ausdehnung und Expansion sind die Eigenschaften der Natur. Und wir sind ein Teil davon.

 

Meine Empfehlung zu diesem Thema ist natürlich „Mit Leichtigkeit zur Traumfigur“ und „Aus der Quelle meiner Seele“ für mehr Magie im Alltag, gerne auch „Mein Innerer Arzt“ für die Harmonisierung des Körpers.


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