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Ein intakter Hormonhaushalt schützt gegen zuviel Stress und regt die Selbstheilungskräfte an 


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Die sogenannten. „endokrinen Drüsen“ produzieren Hormone, die unseren gesamten Stoffwechsel regulieren. Sie steuern die Organfunktionen, helfen dem Körper, Giftstoffe auszuscheiden, ermöglichen Gehirnwachstum, regen das Gedächtnis an u.v.m.

Ein wesentlicher Baustein unserer Mentaltrainings ist die Aktivierung der Hypophyse und der Zirbeldrüse, um durch den Fluss der Hormone den gesamten Körper in ein sogenanntes „hormonelles Gleichgewicht“ zu bringen.

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Und das geht so:
Zirbeldrüse und Hypophyse steuern und optimieren das gesamte Drüsensystem

1. Die Zirbeldrüse:
Als „Dirigentin“ aller Drüsen ist sie verantwortlich für deren Entwicklung und bringt diese zusammen in Einklang.
Auch unser Nervenwachstum und das sexuelle Verlangen wird durch eine gut-funktionierende Zirbeldrüse gewährleistet.
Auf dem Weg zu spiritueller Entwicklung verhilft sie Dir zu größerer Weisheit und einem einfühlsamen Wesen, kosmische Energie tritt durch sie in den Körper ein.. Die Zirbeldrüse verstärkt außerdem Deine Gedankenfrequenzen, damit diese durch den gesamten Körper geleitet werden können

2. Die Hypophyse nennt man auch das Dritte Auge. Diese Drüse reguliert durch ihre Funktionen Deine Gehirntätigkeit.
Der Hormonfluss von der Hypophyse zur Zirbeldrüse aktiviert verschiedene Teile des Gehirns, damit diese unterschiedlichste Gedankenfrequenzen empfangen und verarbeiten können.

Je höher die Gedankenfrequenzen schwingen, umso mehr Hormone können durch den Körper geleitet werden … !
Die gesammelte Frequenzmenge stimuliert wiederum die Zirbeldrüse, die die Hypophyse wiederum anregt, durch den gesteigerten Hormonfluss stetig höher schwingende Gedankenfrequenzen zu empfangen. Es ist ein stetiger Kreislauf.

Und was nützt Dir das???

Die Zirbeldrüse steuert das zentrale Nervensystem. Hochfrequente Gedanken, also Gedanken und Einstellungen von Freiheit, Würde, Liebe und eigener Kraft beruhigen Dein Wesen und bestärken Dich in Deinem Sein und in Deinem Wert. Diese Frequenzen gelangen als elektrischen Impuls durch das zentrale Nervensystem in jede Zelle Deines Körpers.
Ein Gedanken-Funke setzt die Zelle in Schwingung und ermöglicht es dieser Zelle, sich selbst zu heilen, weil sie durch eine stärkere Kraft reibungsloser ihre Arbeit erfüllen kann.

So ist es möglich, durch immer höherschwingende Gedanken sich selbst zu heilen.

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Wie Du Dich gegen Stress wappnen kannst:

Neurowissenschaftler des Max-Planck-Instituts konnten nachweisen, dass Stress nicht nur krank macht, sondern auch andere, manchmal unbeteiligte Beobachter ansteckt.
Das Stresshormon Kortisol ist dafür verantwortlich, dass der Körper in Alarmbereitschaft geht. Allein beim Beobachten eines gestressten Menschen steigt der Kortisolspiegel bei 95% der Prüflinge an.

„Das bedeutet, dass selbst Fernsehsendungen, die mich mit dem Leid anderer konfrontieren, den Stress auf mich übertragen können“, sagt Max-Planck-Forscherin Veronika Engert.

„Stress hat ein enormes Ansteckungspototential“, sagt die Psychologin. Kannten sich Prüfling und Beobachter, lag die Infektionsrate sogar bei über 40 Prozent. (Quelle Allgäuer Zeitung)

weiter heißt es in diesem Bericht:
Ein ernstes Problem: Stress sei einer der Hauptkrankheitsauslöser und verursache psychische Probleme wie „Burnout“ oder Angstzustände. „Konstant erhöhte Kortisolwerte sind nicht gut“ , sagt Engert. „Auf Dauer leiden darunter z. B. das Immunsystem und die Nervenzellen.“ Besonders Menschen in helfenden Berufen oder Angehörige gestresster Menschen müssten auf sich aufpassen. (Zitat Ende).

Abhilfe schafft auf jeden Fall ein ausgeglichener und täglich gepflegter Hormonhaushalt.


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